01.09.2026 – Durch das Naturschutzgebiet Billetal

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Zwanzig interessierte Wandersleute folgten Utes Ruf ins „Naturschutzgebiet Billetal“ im Kreis Herzogtum Lauenburg.


Am Bahnhof Aumühle ging es los. Die erste Hälfte der Wanderstrecke verlief eher gemächlich, aber wunderschön kreuz und quer durch den Sachsenwald. Am Forstgut „Witzhaver Viert“ mit seinen wunderschönen Reetdachhäusern mitten im Wald machten wir einen ausgiebigen Fotostop. Nur ein wenig weiter dann luden uns dicke lange Baumstämme mit viel Platz für uns alle zur Mittagspause ein.


Von hier aus war es zur Bille nicht mehr weit. Schnell war allen klar: Das „Naturschgutzgebiet Billetal“ braucht den Vergleich mit unseren landschaftlich schönen Heideflüsschen wahrlich nicht zu fürchten. Hier wie da gibt es schmale und verwunschene Wege in direkter Nähe zum Fluss. Nach dem nächtlichen Regen war auf den teilweise wurzeligen oder matschigen Wegen schon auch besondere Vorsicht geboten und stellenweise auch mal eine helfende Hand gefragt. Es sollte schließlich niemand stolpern oder ausrutschen. Besonders beeindruckend war der vielfach hohe und steil abfallende Prallhang, auf dem unser Wanderweg entlangführte. Von hier aus waren die Schleifen der Bille sowie der gegenüberliegende sanfte Gleithang besonders gut zu erkennen.



Dieser nicht nur landschaftlich schöne, sondern auch geologisch interessante Abschnitt unserer Wanderung führte uns schließlich zurück nach Aumühle. Auf der Terrasse des „Restaurante Hotel Italia“ oberhalb vom Mühlenteich wurden wir warmherzig begrüßt, mit Kaffee und Kuchen oder Eis verwöhnt und abschließend dazu eingeladen, gern einmal wieder vorbeizukommen.

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