27.01.2026 Überraschungstour um Winsen

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Schnee, Glatteis, Frost und Zugausfälle am Tag zuvor – wandern wir oder wandern wir nicht? Die Entscheidung fiel erst am Abend vorher: die Züge sollten fahren und das Wetter stabil bleiben. Wir wagten uns auf die Überraschungstour.

Und dann wurde es für Utes kleine Wandergruppe ein richtig schönes Erlebnis. Schon nach kurzer Zeit erreichten wir mit dem eingeschneiten Winsener Schloss unser erstes Wanderhighlight. Von einem gut begehbaren Luhedeich aus ließen wir unsere Blicke über die verschneite Landschaft schweifen. Besonders schön anzusehen waren die weißen Reetdächer der Bauernhäuser und die zugefrorenen „überzuckerten“ Teiche. 

Mit dem Stöckter Dorfplatz erreichten wir einen wunderbar geschützten Ort für eine ausgiebige Pause. Hier hätten wir sogar Bücher lesen und Spiele spielen können. Doch die Kälte trieb uns weiter. Am Hoopter Hafen bewunderten wir nicht nur das viele Eis auf dem Wasser, sondern auch ein offensichtlich bewohntes Hausboot, aus dessen Schornstein es mächtig qualmte. Nunmehr wieder auf dem Deich ging es zurück nach Stöckte und von dort aus auf die andere Seite der Luhe. 
Entlang sauber ausgehobener Gräben zwischen den Wiesen liefen wir zurück nach Winsen. Eine besonders matschige Stelle konnten wir dank Schnee und gefrorenem Boden an diesem Tag gut überwinden. Nach einer spontanen Einkehr in Winsen brachte uns „unser“ Metronom pünktlich zurück nach Buchholz.

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